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"Mist"

“Mist” kann vieles heissen:
Im Traditional „The Mist Covered Mountains of Home‟ werden die zarten Nebelschleier der schottischen Highlands besungen, die nach und nach ihre Geheimnisse lüften, ohne alles preiszugeben.
„Mist‟ ist aber auch der Kuhdung, der auf den Feldern junge Pflanzen wachsen lässt.
Doch „Mist“ ist vielmehr. „Mist“ ist nicht nur ein Ratgeber. „Mist“ verspricht Abhilfe bei Fusspilz oder zeigt auf, wie glücklich sich mundtote Menschen fühlen dürfen. Ein kurzer Rückblick auf meine Ausstellung „Mist“ in der Stadtbibliothek Winterthur, Schweiz.

Hors-Saison

Menschenleere Strände, dunkel verhangener Himmel
Melancholie, Schwermut
und das Glück, ganz allein über das Meer blicken zu dürfen

Amour Fou

„Liebe in Zeiten der Cholera“. Nein, nicht gerade. Noch immer fliegt sie, die Liebe - grenzenlos, stürzt ab, steigt wieder auf, bleibt unerhört und für einige geht sie erst mal durch den Magen. Liebe ist stärker als Hass. Liebe hält die Welt am Leben. 

Time Gaps - Leerzeiten

Die Zeit bleibt stehen und schreitet doch voran. Ruhe, Stillstand, Pandemie, Lethargie und Amnesie, das Schwarze Loch - urplötzlich Sturm, Hochwasser, Strom- und Haarausfall.
Museen stimulieren mich mit ihrer Fülle an Licht und Schatten. Da darf ich mich mit Freude für schwarze und weisse Löcher interessieren.

Canto de eperanza - Lied der Hoffnung

Die Hoffnung liegt nicht im ausgestreckten Zeigefinger, der auf das Opfer zielt.
Die Hoffnung liegt in der alternden Diva, die weitersingt, auch wenn sie in die Pfanne gehauen wird. Die Hoffnung liegt im Akkordeonisten, der in einem stillen Hinterhof dem Wind seine sanften Töne schenkt, sie liegt beim Mädchen, das die Treppe runtertanzt, im Unerwarteten, im Kleinen, in
der Freiheit der Gedanken.

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